Rückreise, Tag 3

Die Route bei GPSies

 

 

Die Strecke

 

Einen der üblichen Verdächtigen, den Col de Vars, sausen lassen, dafür wieder mal dem Lac d’Embrun entlang. Der See ist wirklich schön, die Aussicht prächtig. Und wenn wir schon am Routen ändern sind, lassen wir den Galibier auch sein, nehmen den Col du Mont Cenis.

 

Irgendwie hat mich das Sauza Tal nicht wirklich gefreut. Die SS24 dem Tal entlang und die SS25 bis zur Grenze haben öfters mal eine 70er Begrenzung und in der Mitte so eine weisse Linie. Die dafür dauernd. Ich mag italienische Passstrassen nicht. Der Verkehr war bedankenswerterweise mässig, die Autofahrer liessen mich mehr oder weniger freiwillig vorbei.

 

Col du Mont Cenis, Nordseite, oberhalb Lanslebourg. Gab da ‚gäbig’ Platz zum Halten, so machte ich ne Pause. War ne interessante Kurve, gab viel zu sehen.

 

  • Die subjektiv lautesten Bikes der Tour, drei KTMs, mindestens der letzte war ein Zürcher. Einer ohne ABS konnte wunderbar mit dem Hinterrad pfeifen, bergauf vor der Spitzkehre. Aber die fuhren ja auch Richtung Süden, die hatten’s eilig.
  • Ein LKW in der Klasse bis 28T, konnte dies mit den Vorderrädern in der Spitzkehre. Auch nicht schlecht.

 

Über den Col d’Iseran. Ich merke, dass ich mich wieder der Schweiz nähere, die Motorräder mit Schweizer Zulassung häufen sich. Den Thurgauer mit der KTM sah ich heute sicher viermal, das letzte Mal als ich beim Bier vor dem Hotel sass. Der muss ne ähnliche Route gefahren sein.

 

Seez:
Klasse Hotel, ein erstaunliches Paar aus dem Aargau, mit ner AT und ner 800er GS, und zwei interessante Norweger. Neh, die kamen mit nem Mietauto.

 

Hotel Belvédère, Séez

 

Schade, dass das Hotel mittlerweile über die Klinge springen musste. Dies aufgrund der durchgehenden Sichertheitsline und der Geschwindigkeitsbegrenzung auf der italienischen Seite des Kleinen Sankt Bernhards (50km/h).