Cevennen, Tag 1

Die Route bei GPSies

 

 

Die Strecke

 

Über die die D65, die D10 und die D147 nach Courniou, ein Stück die D612 nach Westen bis Sauveterre, hat mir alles gefallen. Die anschliessende D52 ist eine Spitzenstrasse mit gutem Belag bis zur Brücke zwischen Km 23 und 24. Danach wird der Belag sehr abrupt grottenschlecht. Die D52 von Anglès zum Lac de Raviega hät ich auslassen sollen. Die Strasse hat Längsrillen und ist voll mit Split. Den See hab ich umrundet, die Südseite ist besser. Ich bin dann über die D907 weiter nach Norden bis Lacaune, deren Belag ist deutlich besser. Die anschliessende D32 ist unterschiedlich, teilweise ist der Belag sehr gut, sie hat aber auch Stellen mit Split, die sind aber gut gekennzeichnet .

 

Dann die D999, eine Verbindungsstrasse nach St. Affrique. Von da an gings über die D993 nach St-Rome-du-Tarn. Dies ist schlicht und einfach eine Rennstrecke mit weiten, nicht endenwollenden Kurven. Nach St-Rome gesellen sich noch noch mehr, vorallem engere, Kurven dazu, sogar einige Spitzkehren. Eine breite Strasse mit gutem Belag. Weiter über die D30 nach St-Beauzèly. Dann über die D911, D28 und die D511 nach Lampanouse. Nächstesmal nehm ich die A75.

 

Übernachtet hab ich bei Ute im

 

Refuge Pour Motards

 

das Günstigste auf der ganzen Reise, Essen nicht getestet, kein WLAN, keine Kreditkarten. Die ganze Truppe ass in der Fernfahrerbeiz an der Kreuzung, war ein lustiger Abend.